Theater 2018 "Rente gut, alles gut"

Das diesjährige Theater «Rente gut – Alles gut» bietet nicht nur Situationskomik, sondern auch ein paar Neuheiten. Der Turnverein zeigt sich einmal mehr von der kreativen Seite.

Temporeich und witzig ist das Theater Bözen diesmal ins neue Jahr gestartet. Aufgeführt wurde die Farce «Rente gut – alles gut», ein Zweiakter. Kurt Bachmann (Sven Heuberger) hat vor zwei Jahren seinen Job verloren. Anstatt seiner Frau Nelly (Jasmin Liebhardt) seine Arbeitslosigkeit mitzuteilen, hat er mehrere Untermieter erfunden. Er lebt nun vom Sozialamt, und das ziemlich gut. Über 150 000 Franken pro Jahr «verdient» er mit Unterstützungsleistungen. 

Als der Beamte Abächerli (Martin Heuberger) vor der Türe steht, droht Kurt Bachmanns Lügengebilde einzustürzen. Er bezieht im Namen seiner Untermieter Renten, Mietzinszuschüsse, Kleinkindererziehungsbeiträge und Taggelder. Benni Appenzeller (Sven Kistler), der einzige echte Untermieter von Bachmann, ist mit seinem Mietzins im Rückstand und hilft seinem Vermieter deshalb gezwungenermassen, die erfundenen Personen zu spielen, um Abächerli zu täuschen.

Tollpatschiger Onkel Otti
«Rente gut – alles gut» ist ein schnelles Stück mit vielen Slapstick-Einlagen. Nicht immer gelingt es dem Publikum, den Überblick über die verschiedenen Personen zu behalten, da diese ihre Namen dauernd wechseln und verwechselt werden. Dem Vergnügen tut dies keinen Abbruch. Im Gegenteil: In Bözen konnte diesmal von Anfang bis Ende gelacht werden. Für besondere Heiterkeit sorgte unter anderem der tollpatschige Onkel Otti (Peter Amsler).
Weitere Verwirrung brachten Sozialarbeiterin Erika Wyss (Regina Schlienger), Eheberaterin Emanuelle Trost (Vreni Liebhardt), Herr Graber vom Bestattungsinstitut (Diego Baumann) und «Frau» Zöbeli-Marthaler (Michael Winter).
«Was auf der Bühne so leicht aussieht, hat sehr viel Übung und Aufwand gebraucht», so Regisseur Stefan Rüthi, der mit seinen Spielern nach dem eher ernsten Stück «Nur kei Blueme» (2016) und dem Krimi «Ladykillers» (2017) etwas ganz anders einstudieren wollte.

Seit 40 Jahren auf der Bühne
Vor genau 40 Jahren stand Vreni Liebhardt zum ersten Mal auf den Bözer Theaterbrettern und war seither, bis auf wenige Unterbrüche, jedes Mal mit dabei. Sie sagt: «Meine erste Rolle war ein junges Mädchen; das Stück hiess ‹10 Täg Gratisferie›.» Ihr gefalle am Theater, dass es wie eine eigene Welt ist, und die Zusammengehörigkeit der Theaterfamilie, die sich während der Proben ergibt. Regisseur Stefan Rüthi über seine routinierteste Spielerin: «Vreni kann einfach jede Rolle spielen.»

Neu ist in Bözen nicht nur der Wechsel vom Dreiakter zum Zweiakter, sondern auch die Bar im Untergeschoss, die der Turnverein in Eigenregie neu gebaut hat und die bei den Besuchern auf viel Begeisterung stiess.

 

 

Weitere Aufführungen Am 5./6. und 13. Januar, 20 Uhr, Turnhalle Bözen.

 

Quelle: https://www.aargauerzeitung.ch

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Turnfahrt 2017

Am 7.+8. Oktober 2017 verweilten wir anlässlich unserer Turnfahrt an den Stuttgarter Wasen. Herzlichen Dank an Flavio Waser für die Organisation!

Leider gab es in diesem Jahr nicht unzähliges Fotomaterial, aber die wenigen davon möchten wir euch nicht vorenthalten:

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4. VIVA Sportstafette - 26. August 2017

Aftermovie 4. VIVA Sportstafette 2017

Alle Resultate, Infos, Fotos und Videos von der 4. VIVA Sportstafette gibts auf der offiziellen Homepage: www.vivaboezen.ch

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Arosastafette 2017

  • Schwimmer: Michael de Groot
  • Bergläufer: Marco Liebhardt
  • Ruderer: Tobias Amsler
  • Velofahrer: Diego Baumann
  • 700m-Läufer: Loris Gerster
  • Inline Skater: Flavio Waser
  • Stadionläufer: Sven Kistler
  • Hindernisläufer: Alex Stettler
  • Schütze: Joël Hänny
  • Schlussläuferin: Sarah

Am 5. August 2017 fand die 70. Arosa Sportstafette statt. Der STV Bözen war wieder mit dabei:

Michael de Groot hat beim Schwimmen als Erster angeschlagen, Marco Liebhardt als Bergläufer ebenfalls an erster Stelle oben beim Ruderer angekommen. Tobias Amsler hatte einen guten Auftakt als Ruderer, nebst der benebelten Sicht und während dem Schlussspurt mit einem anderen Boot hat er als Zweiter übergeben. Diego Baumann hat phänomenale Velorunden gefahren und konnte als Erster an Loris Gerster, unseren 700m-Läufer übergeben. Loris konnte dem Druck standhalten und übergab unserem Inliner, Flavio Waser. Die Konkurrenz waren "Inline-Cracks", das interessierte aber Flavio herzlich wenig, denn er fuhr eine souveräne Runde um den See. Sven Kistler mit dem Stadionlauf übergab dem Hindernisläufer Alex Stettler. Nach kurzen Schwierigkeiten den Ball mit dem Lacross-Fänger zu fangen kam er aber trotzdem schnell an der Übergabezone für unseren Schützen Joël Hänny an, ganz nach dem Motto: "hauptsach kein Ziitzueschlag". Unsere Spitzen-Schlussläuferin Sarah hat das Rennen erfolgreich beendet.

 

Bis nächstes Jahr an der 71. Arosa Stafette im 2018!

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Arosa Stafette 2017: Rangliste
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